Nach Haartransplantationen gelten teils zeitliche Einschränkungen. Ebenso raten wir bei aktiven Infektionen, offenen Hautstellen oder entzündlichen Kopfhauterkrankungen von der Anwendung ab. In diesen Fällen und bei medizinisch bedingtem Haarausfall besprechen wir das Vorgehen individuell und empfehlen bei Bedarf einen ärztlichen Check. Stärker medizinisch geprägte Optionen wie PRP verfolgen einen anderen Ansatz als die kosmetische Keravive-Behandlung.
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